Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Spätestens seit der Pandemie sind Homeoffice, Remote- und hybride Arbeit für viele Unternehmen zur neuen Normalität geworden. Doch die Suche nach der idealen Arbeitsform geht weiter – viele Unternehmen wägen noch immer Vor- und Nachteile ab. In diesem Beitrag soll es jedoch weniger um das Für und Wider von Arbeitsmodellen gehen, sondern vielmehr darum, wie man Mitarbeitende auch auf Distanz erreichen und effektiv führen kann. Egal, ob als Führungskraft oder in einer Unterstützungsrolle, wie z.B. im Feelgood Management.
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Was bedeutet "Führen aus der Ferne"?
„Führen aus der Ferne“ beschreibt die Leitung von Teams, die nicht am selben Ort arbeiten – sei es im Homeoffice, in verschiedenen Filialen oder sogar in unterschiedlichen Ländern. Diese Form der Führung erfordert spezielle Kompetenzen und Anpassungsfähigkeit. Viele Führungskräfte wurden während der Pandemie plötzlich mit dieser Herausforderung konfrontiert, ohne vorher auf diese Situation vorbereitet gewesen zu sein. In zahlreichen virtuellen Führungskräfte-Workshops habe ich Themen wie den Umgang mit Unsicherheiten oder das Ansprechen von Emotionen – also wie man erfragt, wie es den Mitarbeitenden wirklich geht – intensiv bearbeitet.
Mittlerweile stehen neue Fragen im Fokus: Wie sieht die Fürsorgepflicht von Führungskräften aus? Beispielsweise in Bezug auf die Ergonomie im Homeoffice, wo Menschen vielleicht seit drei Jahren vom Küchentisch aus in gekrümmter Haltung arbeiten.
Oder auch Thema Vernetzung und Unternehmensidentität: Wie schafft man eine starke Unternehmenskultur, die über verschiedene Teams und Abteilungen hinweg funktioniert?
Und vor allem: Wie bleibt der persönliche Kontakt erhalten?
Was braucht es, um Menschen aus der Ferne zu führen und zu erreichen?
Was können Führungskräfte konkret tun?
Fazit
Es gibt sicherlich auf der einen Seite noch tausend Tipps, was man in Bezug auf Führen aus der Ferne tun kann – und auf der anderen Seite sind einige Tipps sehr generisch: "Es kommt auf die Kommunikation an!", "Mehr Empathie und Vertrauen!", usw. Aber wie macht man das?
Ich glaube, bei der Umsetzung kommt es ganz stark auf das eigene Wirken, die persönliche Haltung und das Maß an Selbstreflexion sowie Resonanz von außen an.
Die hybride Arbeitswelt bietet viele Chancen, aber sie verlangt auch neue Kompetenzen. Wenn du dich tiefer mit diesen Themen beschäftigen und deine Fähigkeiten z.B. als Feelgood Manager*in
weiterentwickeln möchtest, empfehle ich dir einen Blick in meine Onlineausbildung Feelgood Management – hier lernst du alles über Empathie, Vertrauen und Veränderungsprozesse in Unternehmen.
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